Gans

Psychodynamische Therapie

In der Psychodynamischen Therapie ist meine Haltung ebenso wie im Coaching bestimmt durch ein „Raum- Geben“ für den Klienten; das bedeutet u.a. aufmerksames Zuhören, offenes und wertfreies Fragen, Achtsamkeit und Respekt für die Grenzen des Klienten und sein ureigenes Entwicklungstempo. Voraussetzung für einen heilsamen Prozess ist vor allem die Entstehung einer tragfähigen, vertrauensvollen Beziehung zwischen Klient und Therapeut.

Psychodynamische Therapie setzt für mich im Unterschied zum Coaching an, wo die gegenwärtige Situation auf tiefere, ältere psychische Mechanismen hinweist, die durch die gegenwärtige Situation reaktiviert werden. In diesem Fall ist es hilfreich nicht nur nach Lösungen in der Gegenwart zu suchen, sondern die tieferen Ursachen der bestehenden Schwierigkeiten zu verstehen und durchzuarbeiten, um in der Gegenwart präsenter und freier von alten Einflüssen und Identifikationen leben zu können. Ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit ist die Arbeit mit dem Über-Ich.
Die Psyche betrachte ich in diesem Prozess als Verbindungsglied zwischen Körper, Seele und Geist; die Arbeit umfasst dementsprechend ganzheitlich auch alle Ebenen.
Methodisch orientiere ich mich an den Erkenntnissen der Tiefenpsychologie, der Entwicklungspsychologie und der systemischen Psychologie. Besonders prägend sind dabei meine Ausbildungen in Biodynamischer Körpertherapie (deep draining)bei Gerda Boyesen, im Focusing bei E.T.Gendlin, in Traumarbeit und spiritueller Bewusstseinsarbeit bei Dr. Brugh Joy und in Psychodynamischer Psychologie und Essentieller Bewusstseinarbeit bei A.H.Almaas.

Lesenswerte Literatur

Psychodynamische Bewusstseinsarbeit:

Körperarbeit: